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meine 90s lieblingssongs

die listen sind wahrscheinlich nicht vollständig weil ich immer wieder, auch dank spotify, auf tracks stoße die ich ewig nicht mehr gehört hab, aber mal gut fand, und die mich wieder in die 90er zurückversetzen. es ist eine chronologische reihung, ich wüsste sonst gar nicht welches lied ich besser oder schlechter beurteilen sollte/könnte. fest steht aber, dass ich sie alle eigentlich immer hören kann und sie gehen mir quasie nie auf die nerven.

techno

ich mag techno. mochte ich eigentlich schon immer, seit dem tag an dem ich in einem sommercamp mit 10 jahren „das boot“ von u96 gehört hatte. es schallte aus einem zimmer in dem die coolen älteren jungs schliefen. klarerweise traute ich mich nicht reinzugehen und zu fragen was das sei. irgendwann später (wir hatten noch keinen satelliten anschluss für den fernseher) lief es dann auf x-large. kann gut sein, dass es damals noch fs1 hieß und nicht orf1. leider mochten keine meiner freundinnen techno. und auch sonst mochte das bei mir in der schule niemand. im freibad lief dann z.b. „runaway train“ von soul asylum, was bei mir brechreiz verursachte. dummerweise lief das aber ständig im radio. auch später in der hbla war ich wegen meiner techno vorliebe eine geächtete. und nicht einmal ende der neunziger wollte jemand mit mir nach berlin zur love-parade fahren. oh, es war traurig.

mr. oizo – flat beat
  • u96 – das boot (1992)
  • usura – open your mind (1993)
  • marusha – somewhere over the rainbow (1994)
  • BBE – seven days and one week (1996)
  • members of mayday – sonic empire (1997)
  • mr. oizo – flat beat (1999)

pop

snow – informer (maxi-cover)

ehrlich gesagt weiß ich nicht genau was pop ist. für mich ist es mehr oder weniger alles was nicht in die kategorien rock oder techno oder klassik fällt. keine ahnung. jedenfalls mochte ich nie boygroups und auch britney fand ich erst cool als sie voll durchdrehte und sich die haare abrasierte.

  • ub40 – can’t help falling in love (1993)
  • snow – informer (1993)
  • haddaway – what is love (1993)
  • the chemical brothers – hey boy, hey girl (1999)

hip hop

hello nasty (back)

den namen fettes brot fand ich sehr komisch. aber jein traf mich ins herz. jeder kennt doch diesen zwiespalt im leben. man will, aber man kann/darf/soll nicht! wie gemein! wer knight rider mochte (ich tus noch immer) der mochte auch turn it up. und zu intergalactic sei nur so viel gesagt: „hello nasty“ ist eine von nur 3 cds die heute ich noch besitze.

  • fettes brot – jein (1996)
  • blackstreat + dr. dre – no diggity (1997)
  • notorious big – hypnotize (1997)
  • busta rymes – turn it up (fire it up) (1998)
  • beastie boys – intergalactic (1998)

rock/punk

self esteem hat bei mir damals so manche emotion ausgelöst. natürlich musste ich zuerst einmal im wörterbuch nachlesen was self esteem denn auf deutsch bedeutete. ja, ich wusste was dexter meinte. im internat hörten die mädels pausenlos „don’t speak“ von no doubt. keine ahnung wieso. WIESO??? schnulzen waren einfach noch nie mein ding.

green day – dookie
  • the offspring – self esteem (1994)
  • green day – die ganze dookie (1994)
  • no doubt – just a girl (1995)
  • republica – ready to go (1996)
  • bloodhound gang – the roof is on fire (1996)
  • rammstein – engel (1997)

für diese liste hab ich ein bissl recherchiert um mehr info für mich selber zu bekommen. und bei dieser recherche bin ich fast vom hundertsten ins tausendste gekommen. die liste ist deshalb sicher nicht vollständig. vielleicht gibts mal ein update.

Veröffentlicht in life musik unterhaltung

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